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Vom wirklichen Extremismus in Bremen

 
In einer Herrschaftsszenerie wie in Bremen in der Angeordnete des Landtages (Bremische Bürgerschaft) von Regierungsmitgliedern (Senat) als „Feinde der Menschheit“ betitelt werden oder andere Senatsmitglieder vor dem Parteibüro der AfD Bremen demonstrieren, ist alles möglich.

Unabhängig davon, wie der Überfall auf den Landesvorsitzenden abschließend zu bewerten sein wird, möchte ich an folgende Fakten erinnern:
in der Bremischen Bürgerschaft hat der unterzeichnende, letztverbliebene Abgeordnete der AfD bereits 2017 den Senat aufgefordert, „den politischen Wettbewerb zu schützen und daher sämtlichen
Kandidaten aller Parteien zur Bürgerschaftswahl 2019 zuzusagen, dass dafür Sorge getragen wird, ihre Sicherheit in Bremerhaven und Bremen soweit möglich zu gewährleisten, ferner, sich aktiv darum zu bemühen, dass in steuerfinanzierten Räumen keine Vorbereitung oder Aufstachelung zu Gewalttaten stattfinden möge.“ (Antrag Tassis AfD 19/1257 vom 4.10.17).
Dieser Antrag hatte die in steuerfinanzierten Räumen erarbeitete „Bremer Erklärung“ (Anfragen hierzu Tassis AfD 7.6.17 und 4.7.17), quasi eine linke Bürgerkriegserklärung, sowie den schweren Angriff auf die Wohnung unserer Bundestagskandidatin Frau Silvia Brock am WAHLABEND(!) des
25.9.2017 zur Grundlage. Jetzige Erklärungen von Senatsmitgliedern oder Fraktionsvorsitzenden in Bremen von anderen Parteien kommen ein klein wenig spät. Weder gab es die Einstellung steuerfinanzierter linker Luxusprojekte (siehe Anfragen Tassis AfD 19/38S „Förderung des Zuckerwerks“ vom 24.4.18 oder „Bewirtschaftung Lankenauer Höft“ vom 12.7.17), die unser Kommunalpolitiker Herr Gerald Hoens wegen der aufgedeckten Verbindungen zur Roten Hilfe kritisch begleitete, noch sonst ein entschiedenes Eintreten, etwa gegen AfD-feindlich Kundgebungen an öffentlichen Gebäuden. (Anfrage Tassis AfD „Aufhängung AfD-feindlicher Banner“ 4.12.17 u.a.).
Schon am 4.12.2015 verhallte mein Aufruf, sich vom Anschlag auf meine eigene Wohnung zu distanzieren in der Bremer Politik ungehört, während das Ereignis bis nach München Wellen schlug.
Auch sonst war nicht viel zu hören von der Bremer Politik, der oben genannt Antrag trug den Titel „In der politischen Auseinandersetzuung: Gewalt gegen Sachen und Personen enstschieden verurteilen“
und wurde abgelehnt! (Tassis AfD 4.10.17 19/1257).
Der linke Extremismus im kleinsten Bundesland beging gar Anschläge, die Menschenleben gefährdeten, ohne dass man noch daran denken will. (Anfrage Tassis 22.1.2018 19/58 „Linksextreme Szene in der Stadt Bremen“.)
Es soll der Leser sich seine Gedanken sich Gedanken machen über dieses kleinen Auszug… Wir werden jedenfalls nicht aufgeben mit ganz sachlicher Arbeit in Beiräten und Bürgerschaft dagegen zu wirken, ungehinderte Wahlen und gewaltlosen Umgang zu fordern und verurteilen auch deswegen die Gewalt importierende Politik unseres Landes aufs Schärfste. Denn wir stellten uns auch als einzige Partei offensiv auf die Seite salafistischer Gewaltopfer, deren Erfahrungen ebenso wenig
zu interessieren scheinen. Aber das ist eine andere Geschichte…
Alexander Tassis MdBB.

Kurz-Bewerbung für die AfD-Landesliste zur Bürgerschafts- und Beiratswahl im Land Bremen 2019

Alexander Tassis

48 Jahre alt
Geboren in Athen/Griechenland
Historiker M. A.
Mitglied der Bremischen Bürgerschaft seit 8. Juni 2015
AfD-Mitglied Nr. 309 (12. März 2013)
Führungszeugnis ohne Eintrag: keine Vergehen außer CDU-Mitgliedschaft bis 2011

Bisheriges Engagement im Landtag und der AfD (Auswahl):

– über 300 Bürgergespräche (bürgernahe Hilfe)
– 140 Anfragen (z. B. zu Bürokratieversagen und Asylmissbrauch im Land Bremen)
– 100 Reden (von der Grenzöffnung 2015 bis zum Pflegenotstand)
– 35 Anträge (z. B. zur teilweisen Altstadtrekonstruktion Bremens und zur Einführung von Elementen Direkten Demokratie)
– Begleitung von 25 Petitionen (z. B. zum Bäderplan Bremen oder der Grundstücksvergabe bei
Bauvorhaben)

Mitglied in der Sozialdeputation (u. a. kritische Begleitung des 750 Millionen-Etats für Flüchtlinge).
Mitglied der Fraktionsspitzenrunde, der Parlamentarischen Geschäftsführerkonferenz und verschiedener Fachgremien der Interfraktionellen Zusammenarbeit der 17 Fraktionen der AfD.

Vorträge bundesweit, insbesondere zum Themenbereich „Patriotismus heute“.
Schulungen, Kandidatencoaching, Wahlkampfunterstützung im ganzen Bundesgebiet und vor allem den Landtagswahlkämpfen seit Thüringen 2014 bis Hessen 2018.

Nicht zuletzt: Plakate hängen, Flyer verteilen (letztmalig am 8.12.18), Infostände durchführen in allen Wahlkämpfen in Bremen seit 2013.

Ziele der Kandidatur:

Ziel generell muss es sein, das Programm unserer AfD umzusetzen.
Ich würde mich thematisch weiterhin in den Bereichen Soziales, sowie Ausländer- und Integrationspolitik einbringen. Die rotgrün angepinselte Wüstenei des bevormundenden Armuts-Staates bei gleichzeitiger Rundumversorgung von Merkels Goldstücken hat blau gewässert zu werden.
Ergänzend dazu ist ein Gebiet von mir die Baupolitik: hier die kommunale Verkehrspolitik und Altstadtrekonstruktion. Moderne Infrastruktur einerseits und Sandsteinornamentik andererseits sind für Funktion und Lebensgefühl in Städten miteinander vereinbar.
Schließlich ist mir der Kampf gegen das „Gender Mainstreaming ein besonderes Anliegen: der Kampf gegen den Missbrauch der Bildungspolitik für gesellschaftspolitisch abwegige Ideen überhaupt.

Innerhalb der späteren Fraktion würde ich mich als Parlamentarischer Geschäftsführer bewerben. (Nunmehr langjährige Erfahrung dank der Landtagsarbeit.)
Schlussendlich würde ich mich gern zusätzlich im Landesvorstand der Verbraucherzentrale Bremen engagieren. (Dort haben Fraktionen, wie auch in vielen anderen Organisationen, Beschickungsrechte, die wir als Abgeordnete intensiv wahrnehmen sollten).

Ich kandidiere daher für die Bremische Bürgerschaft auf Platz 3 und zudem, wie es zurecht eingefordert wird, als Beiratsmitglied meines jetzigen Heimatstadtteils Schwachhausen.