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Gemeinsame Resolution der AfD-Fraktionen

Freiberg/Potsdam, 17. September 2018.
„FREIBERGER ERKLÄRUNG“

Aus Verantwortung für die Entwicklung unserer Partei und unseres Landes erklären wir, die Versammlung der Fraktionsvorstände der AfD-Fraktionen des Deutschen Bundestages und der Länder, hiermit gemeinsam:

1. Die AfD ist eine bürgerlich-konservative Partei.
Ihre Mitglieder, Funktionsträger und Abgeordneten sind freiheitlich-patriotische Bürger, die fest auf dem Boden des Grundgesetzes und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen.

2. Extremismus aller Art lehnen wir entschieden ab und begegnen diesem mit allen rechtsstaatlich zulässigen Mitteln.
Die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes weisen wir entschieden zurück.
Insbesondere die aktuellen Versuche, den Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz aus politischen Gründen aus dem Amt zu drängen, betrachten wir mit großer Sorge.
Die AfD-Fraktionen sehen sich als parlamentarische Barriere gegen alle Versuche, den Verfassungsschutz als Machtinstrument der Altparteien gegen missliebige Konkurrenz zu missbrauchen.

3. Bei der Debatte um die Bewertung von Demonstrationen darf nicht vergessen werden, dass diese eine Reaktion auf die Politik der Altparteien sind.
Die Merkel`sche Grenzöffnung spaltet die Gesellschaft.
Wir verteidigen das Grundrecht aller Deutschen, friedlich und ohne Waffen zu demonstrieren.

4. Wir verstehen die AfD als demokratisch legitimierte Partei und als Verteidigerin der Demokratie und des Rechtsstaats.
Wir wollen durch Einflussnahme in den Parlamenten und durch wirksame Volksentscheide auf allen Ebenen politische Fehlentwicklungen korrigieren.

Unsere AfD steigt in den Umfragen immer weiter hinauf

+++ Pressemitteilung des Bremer Bürgerschaftsabgeordneten +++

Die AfD steigt in den Umfragen immer weiter, das ist die Arbeit der Früchte die alle Mandatsträger und Funktionäre unserer Partei vor langer Zeit gesät haben. 17 Prozent für unsere Bürgerpartei, nur noch 16 für die Chaos-Truppe von Frau Nahles! Die Wähler verstehen immer mehr, wer ihre Interessen wirklich vertritt und wo sie längst zu Bürgern zweiter Klasse oder gar zum „rechtsextremen Mob“ geworden sind.

Dies hat die SPD sich alles selbst zuzuschreiben, wer friedliche Demonstranten als Pack bezeichnet hat nichts anderes verdient.

Alexander Tassis, MdBB, 05.09.2018

Vom Wert des Vorurteils

Im Prozess der bewusstheitlichen Weltaneignung, zum Beispiel der innerweltlichen Folgeabschätzungen eigener Handlungen, der Spiegelung, der bewusstheitlichen Verarbeitung von Erfahrungen mit anderen Menschen und ihrer Widerspiegelung, bis Sie im Unterbewusstsein Muster abbilden, denen nach „eigenem Willen“ gefolgt wird, spielen Stereotype und Vorurteile eine wichtige Rolle.
Das Vor-Urteil ist das, was es aussagt: ein den Urteilen vorhergehendes Vor-Urteil. Ein Schritt im Prozess, der vernunftgegründete Verhaltensmuster ausbildet.
Dieser Vorgang gründet in Vorurteilen, das menschliche Wesen, keineswegs nur im kindlichen Aneignungsprozess der Welt, sondern auch weltaufgeschlossene Erwachsene, sind auf die Vorurteilserzeugung nicht nur angewiesen, sondern diese sind unhintergehbare Bestandteile der Urteilsfindung und der eigenen Ausbildung zum „reifen Menschen“.

Es ist vor allem zu beachten, dass Ergebnisse von kognitiven Prozessen, die dem Individuum zur Aneignung angeboten werden allesamt gemeinschaftliche Prozesse gewesen sind, insofern sie durch andere Individuen dem Individuum vermittelt werden. (Eine von denkmöglichen Ausnahmen mag die visionäre künstlerische Leistung sein.)

Das Vorurteil erbringt Leistungen. Sachbezogen betrachtet ist „Vorurteil“: eine Bezeichnung für die Erfahrungen vieler Einzelner, die für den lernenden Einzelnen in einen Mittelwert zur Kennzeichnung gebracht wird.

Daher erleben wir, wie die „Bekämpfer von Vorurteilen“ wie die schlimmsten Bestien hausen. Hetze, Wirrnis und die Vergötzung von pseudowissenschaftlichem Expertenwissen sind an der Tagesordnung. Die Ersetzung des Volkswillens durch gelenktes Expertentum nimmt in Deutschland Züge der Tyrannis an. Dies gründet auch in einem Vorurteil gegen das Vorurteil. Aufgrund seiner Stellung im Prozess der bewusstheitlichen Weltaneignung ist das Vorurteil zwingender Teil „öffentlicher“, gemeinschaftlicher Entscheidungsprozesse. Wird es bekämpft, wird die Bevölkerung bekämpft, das Volk, das nicht in alle Winkel von betreffenden Politikfeldern schauen kann und nicht in Einzelpunkten den Einzelfachgebildeten auf Augenhöhe begegnen kann und dies natürlicherweise nicht.
Niemals kann in der Demokratie der Experte herrschen, sondern er darf beraten. Entscheiden tut die Gemeinschaft aufgrund der Ergebnisse gemeinschaftlicher kognitiver Prozesse.

Was für ein Blödsinn in einer undemokratischen Gesellschaft wie der Deutschlands im Jahre 2018 hingegen von Medien verzapft und von „Wissenschaftlern“ für wahr gehalten wird, wäre in keiner noch so vorurteilsgeleiteten Gesellschaft möglich, es sei denn, diese sei den Verhältnissen von Fehlinformation gelenkt, wie wir heute. Aber das Vor-Urteil ist da, es ist unhintergehbar im Erkenntnisprozess, ob es aus Fehlinformationen oder aus der Vermittlung von Wahrheiten blüht und gedeiht. Die bewusste Fehlinformation durch die Mächtigen ist heute das erstrangige Problem, nicht das Vorurteil, auch wenn sich dies in anderen historischen Situationen rangmäßig anders verhalten haben mag.
Der Humbug telegen vermittelten „Expertenwissens“ wird in der Tat allein schon durch das „Bauchgefühl“ hinterfragt. Es stellt sich in der augenblicklichen Situation NICHT mehr die Frage, warum die unbewussten Anteile und das Vor-Urteil bekämpft werden. Es ist NICHT die Aufklärung die herrscht, die das Vorurteil in (nur möglicherweise) diskriminierenden Anteilen bekämpft und in den notwendigen Anteilen aufklärend nutzt, sondern es ist bösartige, undemokratische Machtausübung, die selbst der Aufklärung bedarf. So auch und nicht zuletzt über das Wesen Vorurteils.