Der europaweite Abstieg der Sozialdemokratie

Nicht abgewählt sondern ausgelöscht ist die Sozialdemokratie in den Ländern Europas, in denen sie die Überfremdung veranlasst hat und keine Umkehr sichtbar wurde. Die Wähler sind entweder als Gewinner der maßgeblich grünen, mafiotischen Struktur der Überfremdungspolitik zu den betreffenden Parteien übergelaufen oder zu rechten Alternativen, insofern sie ihre Nationen erhalten wollen. Es hätte nun zwischen den Polen der Grünen und Rechten für eine vernünftige Sozialdemokratie über Jahrzehnte hinweg die Möglichkeit gegeben, eine Einwanderungspolitik in arbeiterstolze Völker zu gewährleisten. Es wäre europäisches Geisteserbe gewesen, was hätte wachsen können. Aber mit dem Wollen zur Selbstvernichtung ist natürlich der Ast abgesägt worden, auf dem auch die Sozialdemokratie hätte sitzen und gedeihen können. Nun, der Baum Europas ist stark, er wird ohne sozialdemokratische Zweige auskommen. Denn geschehen ist in vierzig Jahren nichts, die Sozialdemokraten Europas haben ihre Städte, ihre Straßenzüge, in denen sie einst 70% bekommen haben, systematisch vernichtet. Niemand geht bestenfalls dort zur Wahl, in ihren ehemaligen Hochburgen Europas liegt die Wahlbeteiligung bei 30% und die Sozialdemokratie eher bei 7% (Niederlande und andernorts) als bei 70%. Ihre Hochburgen sind verarmt, verdreckt, zur Unbildung verdammt worden, verschüchterte, überalterte Einwohner ducken sich vor der Islamisierung. Jeden Dreck der Globalisierung müssen die Einwohner klaglos ertragen und werden verhöhnt und von ihren Funktionären höheren Orts verachtet, wie nie eine Adelsherrschaft oder eine Diktatur Arbeiter verachtet hat. Das ist europäische Wirklichkeit. Sie hat Ergebnisse gezeigt und wird sie weiter zeigen und zeitigen in der fortschreitenden Allmacht der Bewusstwerdung der Menschen, die sich einst als Hoffnung sozialdemokratisch vollzogen hat und nun auf andere Art und Weise naturnotwendigerweise vollziehen wird.

Alexander Tassis

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